Wer sind wir?

 

Auf dieser Seite stellen wir Mentor/innen uns vor. So erhaltet ihr einen Eindruck davon, wer wir sind, warum wir uns für ArbeiterKind.de engagieren und vor allem in welchen Bereichen jeder von uns euch spezielle Unterstützung anbieten kann. Bitte zögert nicht, uns einfach per Mail zu kontaktieren!

Wir sind auch noch ein paar Leute mehr als die, die hier aufgeführt sind, es kommen stetig neue Steckbriefe dazu! Also auch, wenn jetzt keiner dabei ist, der passt, kontaktiert uns einfach über „Allgemeine Anfrage“ im Kontaktformular oder über bochum @ arbeiterkind.de – wir finden sicher jemanden, der bei eurem Anliegen helfen kann!

Benjamin
Christin
Elena
Jonas
Meike
Paulina
Sandra
Tim
Ehemalige „Bochumer“

Benjamin Slowig

Wer bin ich? Ich heiße Benjamin, stamme aus dem Sauerland und habe an der Ruhr-Universität Bochum die Fächer Geschichte und Anglistik studiert. Währenddessen habe ich für einen Zeitraum BAföG bezogen und viel nebenher gearbeitet (Kellnern, Hilfskraft- und Tutorenjobs). Gegen Ende meines Bachelor-Studiums traf ich zwei Entscheidungen, die meinen Weg maßgeblich geprägt haben. Einerseits hängt dies mit meiner Entscheidung gegen eine Lehrer-Laufbahn und für eine Karriere als Historiker zusammen, andererseits hatte ich das Glück, einen Zugang zur prozessorientierten Schreibdidaktik über das Schreibzentrum der RUB zu erhalten. Deswegen sieht meine derzeitige Situation so aus, dass ich hauptberuflich als Schreibdidaktiker an einer Hochschule tätig bin und (nebenbei sowie extern) meine Dissertation innerhalb der frühmittelalterlichen Geschichte anstrebe.
Warum mache
ich mit?
Ich hatte von ArbeiterKind.de bereits viel gehört und mich nach meinem Studium (und dem Wegfallen meines damaligen Ehrenamts über den Fachschaftsrat Geschichte) genauer dazu informiert.
Der Anlass, bei ArbeiterKind.de mitzumachen, liegt für mich in der Tatsache begründet, dass ich nie richtig zum Thema „Stipendien“ informiert wurde und immer dachte, dass dies ohnehin nur für Menschen mit einer 1,0 möglich ist. Nachdem ich mich für meine Promotion zu verschiedenen Stipendien erkundigt hatte, entstand bei mir der Wunsch, Andere bei der Suche für und bei der Bewerbung um ein Stipendium zu informieren und sie zu unterstützen. ArbeiterKind.de stellt dafür eine hervorragende Plattform zur Verfügung, um Schülerinnen, Schüler und Studierende hierzu und zu weiteren Themen zu erreichen bzw. zu motivieren.
Wie kann ich
helfen?
Damit kenne ich mich gut aus:

  • Fragen zur Orientierung und zum Unterschied zwischen Fachhochschulen und Unis
  • Studienfinanzierung (BAföG, Jobben, Infos zu Hilfskraftjobs)
  • Informationsvergabe und Unterstützung bei der Stipendien-Suche und -bewerbung
  • Einblicke geben aus dem Praxisfeldern Hochschul-Lehre und der prozessorientierten Schreibdidaktik

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Christin Gerber

Wer bin ich? Glücklicherweise habe ich direkt nach dem Abitur 2007 nach Zittern und Bangen den lang ersehnten Studienplatz für Humanmedizin bekommen und konnte direkt an der Ruhruniversität das Studium aufnehmen; dabei war und bin ein Beispiel dafür, dass die Welt nicht untergeht, wenn nicht alles perfekt läuft. Neben dem Studium war ich über drei Jahre Nachtwache in einem Schlaflabor und an der RUB im eLearning an der med. Fakultät tätig, seit meinem Abschluss arbeite ich als Assistenzärztin in einer Hausarztpraxis.
Warum mache
ich mit?
Jeder sollte den Beruf ergreifen können, den er für sich als richtig empfindet, und sich in der Wahl nicht von finanziellen Sorgen oder fehlender Unterstützung des Umfelds bremsen lassen. Bei „Arbeiterkindern“ ist das aber leider viel zu oft der Fall. Ich habe selbst miterlebt wie sich Freunde und Bekannte trotz guten Abiturs nur aus finanziellen Sorgen oder fehlender Information gegen das Studium entschieden haben und auch mich haben ähnliche Sorgen gequält. Da möchte ich helfen, Möglichkeiten aufzeigen und motivieren, wo es sonst vielleicht keiner tut
Wie kann ich
helfen?
Bereiche, in denen ich mich gut auskenne:

  • Studienplatzbewerbung, insbesondere hochschulstart.de
  • Studienfinanzierung (Bafög, Jobben, Darlehen für Studiengebühren, Kredite, Wohngeld)
  • Wie gehe ich damit um, wenn nicht alles so läuft wie ursprünglich geplant?
  • „Andere“ Wege ins Ausland
  • vieles rund ums Medizinstudium – wie komme ich rein, was habe ich für Alternativen und was mache ich, wenn ich endlich drin bin?

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Elena Schick

Wer bin ich? Ich habe mein Abitur bereits 2006 gemacht. Da ich nicht den gеwünschten Studienplatz in Psychologie bekommen habe, habe ich ein stückweit aus Trotz den erstbesten Studiengang genommen, der interessant klang: Umwelttechnik und Res-sourcenmanagement. Leider ging der Schuss nach hinten los und ich bin überhaupt nicht glücklich gewesen mit meiner Wahl. Trotzdem hat es zweieinhalb Jahre gedauert, bis ich mich endlich entschieden habe zu wechseln. Diesmal habe ich mich bewusst gefragt, was mich interessiert und was mir Spaß machen könnte. Ich habe mich für Komparatistik (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften) und Russische Kultur entschieden. 2012 hatte ich dann den Bachelor und habe im Master nur noch Komparatistik weiterstudiert. Seit 2016 bin ich auch mit dem Master fertig und promoviere nun.
Seit Oktober 2017 bin ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg angestellt. Deswegen kann ich nur eingeschränkt Anfragen aus Bochum und Umgebung wahrnehmen. Per Mail ist eine Kommunikation aber überhaupt kein Problem.
Warum mache
ich mit?
Ich habe einen Migrationshintergrund und bin ein Arbeiterkind. Doch beides hat mich nicht davon abgehalten, meinen Weg zu gehen. Getreu dem Motto: „Alle sagten, es geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und machte es einfach!“ Sollte mein Vorgehen nicht selbstverständlich sein? Im Nachhinein wäre es aber schön gewesen, den ein oder anderen Tipp bekommen zu haben. Deswegen mache ich bei ArbeiterKind.de mit. Man muss nämlich nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo man nachschauen und wen man fragen kann.
Wie kann ich
helfen?
Wobei ich helfen kann:

  • Studienwahl
  • Studiengangswechsel
  • alles rund ums Studium der Geisteswissenschaften
  • Finanzierung (BAföG, Nebenjob, Stipendien)
  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Bewerbungen (Praktika, Stipendien)

Если ты говориш по русски, я тебе могу помочь.

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Jonas Loske

Wer bin ich? Ich bin Jonas und habe nach meinem Abitur 2007 zunächst eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik absolviert. Nach meiner Ausbildung wollte ich mich intensiver mit dem Bereich der Elektrotechnik beschäftigen und habe mich daher für ein Studium in diesem Bereich mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik an der Hochschule Bochum entschieden. Im Jahr 2013 habe ich meinen Bachelor Abschluss erhalten und danach im Masterstudiengang „Elektromobilität“ studiert.
Warum mache
ich mit?
Jeder sollte unabhängig seiner sozialen Herkunft seinen Bildungsweg frei wählen können. Viele scheuen den Weg ein Studium zu ergreifen aufgrund von Unsicherheit, fehlenden Informationen etc. Genau dieser Tatsache möchte ich entgegenwirken und freue mich daher im Rahmen von ArbeiterKind.de möglichst viele Leute im Vorfeld zu informieren und auch bei Problemen die auftreten nicht allein zu lassen. Für fast jedes Problem gibt es eine Lösung und die versuchen wir gemeinsam zu finden.
Wie kann ich
helfen?
Damit kenne ich mich gut aus:

  • Fragen rund um die Ingenieurswissenschaften
  • Universität oder Fachhochschule?
  • Studium nach einer beruflichen Ausbildung
  • Studienfinanzierung (besonders BAföG)
  • Abschlussarbeiten in den Ingenieurswissenschaften

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Meike Scharfenort

Wer bin ich? Ich heiße Meike und habe Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen studiert. Berufsbegleitend habe ich dann noch einen MBA-Studium absolviert. Aktuell bereite ich meine Dissertation vor.
Warum mache
ich mit?
Die Entscheidung für einen bestimmten Berufsweg ist eine sehr weit reichende Entscheidung. Diese sollte unabhängig von der sozialen Herkunft und finanziellen Erwägungen getroffen werden. Auch wenn es heute sehr viele Informationsmöglichkeiten gibt, so herrscht doch gerade in dieser Lebensphase oft große Unsicherheit. Insbesondere, wenn die Eltern keine Akademiker sind, gibt es häufig wenige Ansprechpartner auf Augenhöhe. Informationen von Menschen, die selber studiert haben, gute und schlechte Erfahrungen gemacht haben und wissen, was ein Studium so mit sich bringt, können diese Informationen liefern und auch „Arbeiterkinder“ Mut zur Aufnahme eines Studiums machen.
Wie kann ich
helfen?
Damit kenne ich mich gut aus:

  • Berufsbegleitend studieren/Fernstudium
  • Übergang Studium- Beruf
  • Bewerbungsunterlagen
  • Studien-Organisation
  • Studienfachwahl
  • Sozial-/Politikwissenschaften

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Paulina Szymankiewicz

Wer bin ich? Hallo, ich bin Paulina und studiere seit 2012 an der RUB Anglistik und Katholische Theologie als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Zuvor habe ich bereits zwei Semester lang an der HHU Düsseldorf studiert, mich schließlich aber doch dafür entschieden, den Studiengang in Richtung meines Traumberufes zu wechseln.
Heute bin ich froh, genau diesen Weg gegangen zu sein und lebendiges Beispiel dafür, dass bestimmte Schwierigkeiten vor und während des Wunschstudiums und zum Beispiel auch ein Studiengangwechsel kein Weltuntergang sein müssen.
….
Warum mache
ich mit?
Ich möchte alle unter euch ermutigen, sich unabhängig von äußeren Umständen für die Art der Ausbildung und den Berufsweg zu entscheiden, den ihr wirklich machen möchtet.
Als Nichtakademikerkind mit Migrationshintergrund weiß ich zudem, welche Herausforderungen einem an der Uni begegnen können. Zugleich kann und möchte ich aber auch die Erfahrung weitergeben, dass sie auch zu bewältigen sind. Und im gegenseitigen Austausch fällt so manches um einiges leichter.
Ich möchte Schüler motivieren, ein Studium zu beginnen und Dir und Euch gerne dabei helfen, typische Hürden zu bewältigen. Wo daheim vielleicht der Ansprechpartner fehlt, können wir auch einander Stütze und Ansprechpartner sein.
….
Wie kann ich
helfen?
Bei Fragen rund um folgende Bereiche könnt ihr mich gerne ansprechen:

  • Studienwahl
  • Studiengangwechsel
  • Bewerbung um Wohnheimplätze
  • Studieren mit Migrationshintergrund
  • Lehramtsstudium an der Uni Bochum
  • Altgriechisch an der Uni
  • Prüfungsvorbereitung
  • Bewerbung um Stipendien
  • Studienstiftung des deutschen Volkes

… und natürlich gerne auch Erfahrungsaustausch ganz allgemein.

Übrigens beantworte ich gerne auch Anfragen auf Englisch oder Polnisch. 😉

In case German is not your native language or you feel more comfortable in another language, you can also write to me in English as well as Polish. Please don’t be afraid to contact us at all!

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Sandra Schymura

Wer bin ich? Ich heiße Sandra und habe nach dem Abitur eine Ausbildung und eine Fortbildung abgeschlossen. Doch ich wollte gern noch mehr lernen und deshalb schrieb ich mich im Herbst 2012 an der Ruhr-Universität Bochum im 2-Fach-Bachelor die Fächer „Medienwissenschaft“ und „Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ ein. Seit Anfang 2016 habe ich den Bachelorabschluss in der Tasche und studiere nun im Master „Sozialwissenschaft“. Im Herbst 2016 wurde ich in die Grundförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung aufgenommen. Während meines Studiums habe ich bereits diverse Nebenjobs ausgeübt und bin derzeit als wissenschaftliche Hilfskraft beschäftigt.
Warum mache
ich mit?
Aus meiner Familie hat vor mir keiner studiert und so war für mich alles rund um die Uni Neuland: Wie geht das mit der Immatrikulation? Wie baue ich einen „Stundenplan“? Wie kann ich mich während des Studiums finanzieren? Und wie bewerbe ich mich für ein Stipendium? Da ist es gut, wenn man jemanden fragen kann, der den Überblick hat. Ich möchte dabei helfen, dass sich auch Nicht-Akademiker-Kinder ein Studium zutrauen und einen gelungenen Start hinlegen.
Wie kann ich
helfen?
Ich kann besonders gut helfen bei Fragen rund um

  • Vorbereitung des Starts ins Studium
  • das Studium nach Berufstätigkeit
  • das Studium mit Behinderung
  • Bewerbungen für Ausbildung, Praktika, Stipendien und Studium
  • Jobs an der Uni
  • Bewerbungen schreiben
  • die Friedrich-Ebert-Stiftung

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Tim Husemann

Wer bin ich? Neben der Tatsache, dass ich in Osnabrück Jura studiert habe, eine Zeit lang in Köln gelebt habe und jetzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Uni arbeite, bin ich auch: der erste Akademiker in meiner Familie. Nicht nur, aber auch deswegen war mein Studium nicht nur Picknick. Motivationstiefs und Zukunftssorgen sind mir nicht fremd. Trotzdem war die Entscheidung für das Studium richtig und ich habe sie nie bereut. Ich habe schöne Erfahrungen gemacht, die mir ansonsten vorenthalten geblieben wären, und Menschen kennengelernt, die ich nicht missen möchte.
Wer lieber tabellarische Lebensläufe mag: http://www.ruhr-uni-bochum.de/ls-eu-arbeitsrecht/mitarbeiter_husemann.html
Warum mache
ich mit?
Jeder braucht im Leben mal Beratung, dumm wäre nur sie nicht in Anspruch zu nehmen. ArbeiterKind.de kümmert sich u.a. darum, das diejenigen, die vor, während oder nach ihrem Studium Beratung brauchen, diese auch bekommen. Die Idee hat mir imponiert und ich freue mich, wenn ich ein bisschen dabei helfen kann.
….
Wie kann ich
helfen?
Es lässt sich auch aus den Fehlern anderer lernen, aus meinen besonders…
Gleichzeitig kann ich aber aus Beispiel dafür dienen, dass es am Ende trotzdem klappen kann.Unterstützen könnte ich u.a. bei:

  • Wahl des Studienortes/platzes
  • Orientierung an der Uni
  • Studentenleben
  • Alle Fragen vor, während und nach dem (Jura-) Studium

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Ehemalige „Bochumer“

Das Leben führt einen manchmal an andere Orte – so auch unsere Mentoren. Diese ehemaligen Mentoren unserer Gruppe sind zwar nicht mehr in Bochum vor Ort, per Email aber immer noch für euch erreichbar

Oliver Klatt

Wer bin ich?
  • Nach dem Abitur kam erst der Zivildienst dann das Studium
  • Derzeit stecke ich noch im B.A.-Studium Biologie und Sozialwissenschaften an der RUB
  • Danach soll der Master in Biologie folgen
  • Nebenbei bin ich regelmäßig freier Mitarbeiter bei Radio Bochum
  • Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • habe ein paar Praktika bei Presse und Fernsehen hinter mir
  • Anfang 2012 habe ich mit ERASMUS ein Semester in Uppsala/Schweden studiert..
Warum mache
ich mit?
„Wer sich anstrengt, der schafft alles, ist doch egal, was die Eltern machen“. So oder so ähnlich dachte ich auch mal. Meine Eltern haben mich auch immer ermutigt zu studieren. Nur: Wie es an der Uni läuft, das konnten sie mir nicht sagen. Auch ein Blick auf die Zahlen zeigt: Die Chance, an die Uni zu gehen, ist ungefähr dreimal so hoch, wenn die eigenen Eltern auch studiert haben, als wenn die Eltern nicht studiert haben. Solche großen Unterschiede sind nicht einfach „natürliche Begabung“. Häufig mangelt es an Informationen, etwa was die Finanzierung betrifft oder es fehlt einfach der kleiner Anschub von außen. Und genau daran sollte es nicht scheitern. Es gibt hunderte Gründe für oder gegen ein Studium. Aber nur aus Unsicherheit sollte niemand nicht studieren. Deswegen bin ich bei ArbeiterKind.de
….
Wie kann ich
helfen?
Wobei ich helfen kann:

  • Bei allem, was mit Bio oder SoWi zu tun hat – zumindest kann ich es versuchen
  • Bewerbung für Stipendien
  • Referate erstellen
  • Einstieg in den Journalismus

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Erich Molz

Wer bin ich? Nach dem Abi und anschließendem Zivi nahm ich ein Psychologiestudium (B. Sc.) an der RUB auf. Im 5. Semester war ich in für ein Auslandssemester in Seoul, Südkorea. Zudem bin ich seit längerer Zeit im Fachschaftsrat Psychologie tätig und hab mich tatsächlich auch mal in die Finsternis des Statistiktutor-Daseins begeben.
Warum mache
ich mit?
Ich möchte etwas gegen fortschreitende gesellschaftliche Spaltungsprozesse tun, indem ich mit kleinen Schritten und zusammen mit engagierten Leuten die soziale (Selbst-)Selektion im Bildungsweg dämpfe.
Wie kann ich
helfen?
Themen, zu denen ich Unterstützung anbieten kann:

  • Psychologie-Studium: Wunsch, Wirklichkeit und Wissenswertes
  • Auslandssemester: Planen und Durchziehen
  • Work-Life-Balance (als Negativbeispiel^^)
  • Gute Laune 🙂

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Izabela Kolankowska

Wer bin ich?
  • Studium der Biologie an der Ruhr-Uni Bochum (Abschluss 2007)
  • Seit 2008 Promotion an der Universität Duisburg-Essen (Medizin, Fachbereich: Epidemiologie)
  • Seit 2008 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Essen
  • Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
Warum mache
ich mit?
Ich engagiere mich für ArbeiterKind.de, weil ich alle Schüler, vor allem die mit Migrationshintergrund ermutigen möchte, zu studieren. Über deinen Erfolg sollte nicht deine Herkunft entscheiden, sondern dein Interesse, deine Arbeitsfreude, Bereitschaft, dein Ehrgeiz und schließlich deine Initiative und deine Willensstärke. Auf diesem Wege möchten wir dich unterstützen und mit Hilfe und Beratung zur Seite stehen.
Wie kann ich
helfen?
Themen, mit denen ich mich gut auskenne:

  • Bewerbung um ein Stipendium
  • Erfahrungsaustausch
  • Hilfe bei Nebenjobsuche
  • Hilfe bei Vorträgen, Referaten
  • Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten…gerne auch Statistik!

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Martin Meschkat

Wer bin ich?
  • 22 Jahre alt; nach der 10. Klasse der Realschule aufs Gymnasium gewechselt
  • Zivildienst auf der Nordseeinsel Borkum 2008-2009
  • Seit WS 09/10 Bsc Biologie an der Ruhr-Universität-Bochum
  • Vorläufiger Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • Hobby: Mein Studium, Fotografieren, Sport
Warum mache
ich mit?
Die Idee, die hinter ArbeiterKind.de steht, hat mich einfach angesprochen. Ich selbst habe die volle moralische Unterstützung meiner Eltern, möchte aber gerne Anderen helfen, denen so eine Unterstützung fehlt. Meine Devise: Keine Angst vorm Studium! Es gibt fast nichts, was unmöglich ist!
Wie kann ich
helfen?
Themen, zu denen ich Unterstützung anbieten kann:

  • Biologie
  • Erfahrungsaustausch
  • Bewerbung um Stipendien
  • Bafög-Anträge…

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